Volkmar Klein: Kein Adventsmarkt vor dem Ewigkeitssonntag Volkmar Klein MdL, Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Nordrhein-Westfalen, hat die Städte und Gemeinden im Land aufgefordert, keine sogenannten Weihnachtsmärkte vor dem Ewigkeitssonntag, der auch als Totensonntag bekannt ist, zuzulassen.
"Wenn jetzt die Termine für die Mälrkte festgelegt werden, sollten die Kommunen darauf achten, dass diese nicht schon vor dem Ewigkeitssonntag eröffnet werden", so Volkmar Klein. In den vergangenen Jahren hatten viele Märkte schon Mitte oder gar Anfang November geöffnet. Der November dient traditionell aber der Besinnung, er ist ein Monat der Stille. Laute und fröhliche öffentliche Feste sollten vermieden werden. "Ich kritisiere, dass auch vor dem Ewigkeitssonntag der Weihnachtskommerz ungebremst fortdauert", so Volkmar Klein. Er wirbt für eine Eröffnung der Adventsmärkte nicht vor dem 1. Advent und hofft dabei auf die Unterstützung der Stadt- und Gemeinderäte, die die Termine für die örtlichen Märkte festlegen. "Die Adventszeit ist etwas Besonderes. Die vorweihnachtlichen Traditionen sollten in dieser Zeit wieder neu entdeckt und mit Leben gefüllt werden." Der EAK-Vorsitzende spricht sich zudem dafür aus, die Märkte als das zu benennen was sie sind, nämlich Adventsmärkte. "Die Bezeichnung „Weihnachtsmarkt" ist falsch. Die Weihnachtszeit beginnt mit der Heiligen Nacht vom 24. auf den 25. Dezember", so Volkmar Klein. Für die Zeit nach den Weihnachtsfeiertagen könnten Weihnachtsmärkte entwickelt werden. Hier hilft die Tatsache, dass die Tage "zwischen den Jahren" mittlerweile zu den umsatzstärksten des ganzen Jahres gehören, weil sie ganz verbreitet Urlaubs- und Ferientage sind und der Trend zu Geldgeschenken bei der Weihnachtsbescherung als Grundlage für die Umsätze in den Folgetagen ungebrochen ist.
Düsseldorf, den 14.04.2008 |
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Volkmar Klein MdL, Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Nordrhein-Westfalen, hat die Städte und Gemeinden im Land aufgefordert, keine sogenannten Weihnachtsmärkte vor dem Ewigkeitssonntag, der auch als Totensonntag bekannt ist, zuzulassen.
"Wenn jetzt die Termine für die Mälrkte festgelegt werden, sollten die Kommunen darauf achten, dass diese nicht schon vor dem Ewigkeitssonntag eröffnet werden", so Volkmar Klein. In den vergangenen Jahren hatten viele Märkte schon Mitte oder gar Anfang November geöffnet. Der November dient traditionell aber der Besinnung, er ist ein Monat der Stille. Laute und fröhliche öffentliche Feste sollten vermieden werden. "Ich kritisiere, dass auch vor dem Ewigkeitssonntag der Weihnachtskommerz ungebremst fortdauert", so Volkmar Klein. Er wirbt für eine Eröffnung der Adventsmärkte nicht vor dem 1. Advent und hofft dabei auf die Unterstützung der Stadt- und Gemeinderäte, die die Termine für die örtlichen Märkte festlegen. "Die Adventszeit ist etwas Besonderes. Die vorweihnachtlichen Traditionen sollten in dieser Zeit wieder neu entdeckt und mit Leben gefüllt werden." Der EAK-Vorsitzende spricht sich zudem dafür aus, die Märkte als das zu benennen was sie sind, nämlich Adventsmärkte. "Die Bezeichnung „Weihnachtsmarkt" ist falsch. Die Weihnachtszeit beginnt mit der Heiligen Nacht vom 24. auf den 25. Dezember", so Volkmar Klein. Für die Zeit nach den Weihnachtsfeiertagen könnten Weihnachtsmärkte entwickelt werden. Hier hilft die Tatsache, dass die Tage "zwischen den Jahren" mittlerweile zu den umsatzstärksten des ganzen Jahres gehören, weil sie ganz verbreitet Urlaubs- und Ferientage sind und der Trend zu Geldgeschenken bei der Weihnachtsbescherung als Grundlage für die Umsätze in den Folgetagen ungebrochen ist.


