Ein mutiger und wertvoller Medienbeitrag gegen die Scientology-Sekte

Zu der gestrigen Ausstrahlung des dokumentarischen Spielfilms ‚Bis nichts mehr bleibt‘ im Abendprogramm der ARD erklärt Volkmar Klein MdB, Landesvorsitzender des EAK-NRW

„Der dokumentarische Spielfilm ‚Bis nichts mehr bleibt‘ hat mich sehr bewegt, weil er einen authentischen Einblick in die menschenverachtende Welt der Scientology-Sekte vermittelt. ‚Bis nichts mehr bleibt‘ ist nicht zuletzt durch zahlreiche Interviews mit ehemaligen Sektenmitgliedern entstanden. Der Film basiert auf vielen Fakten, und er zeigt anschaulich, mit welchen perfiden und hinterlistigen Methoden die Scientology-Sekte Menschen unterdrückt, gezielt erniedrigt und zerstört.
Ich begrüße es ausdrücklich, dass die ARD den Mut gefunden hat, diesen kritischen Spielfilm in ihrem Abendprogramm auszustrahlen. Es ist gut und notwendig, dass auch die Medien immer wieder auf die verbrecherischen Machenschaften von Scientology hinweisen. Ein besonderer Dank gebührt allen, die an und in dem Film ‚Bis nichts mehr bleibt‘ mitgewirkt haben: Dieser Film ist ein mutiger und wertvoller Medienbeitrag gegen die Scientology-Sekte.

Scientology ist keine Kirche, sondern eine pseudoreligiöse Vereinigung, die Menschen mit vielen kriminellen Methoden ausbeutet und kaputtmacht. Es ist gut, dass diese Sekte in Deutschland seit geraumer Zeit aufmerksam vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es bleibt eine gemeinsame Aufgabe der Kirchen, der Medien und der gesamten Gesellschaft, über die kriminelle Scientology-
Sekte aufzuklären. Gleichzeitig ist das Erstarken von Scientology ein Ausweis dafür, dass viele Menschen auf der Suche nach Inhalten sind, um eine weitverbreitete geistige Leere zu füllen. Daher ist eine christliche Erneuerung unserer gesamten Gesellschaft dringend notwendig, denn das würde auch Scientology den Boden entziehen."

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